Mittwoch, 4. September 2013

Before Us All – Revelations

2010 gründeten Michael Morawetz und Christoph Berger die Metal-Core Band Before Us All ins Leben und nahmen die erste EP „Facing The Shades“ zu zweit auf. Als dann 2012 auch noch Thomas Haider und Thomas Roithmayr zu der Band dazukamen machten sich die Jungs an die Arbeit um an ihrem ersten Album rumzuschrauben welches im Juli 2013 unter dem Titel „Revelations“ erschienen ist. Ein kurzes Intro macht den Anfang auf dieser Scheibe und sogt bereits zu Beginn unter dem Titel „Decisions“ für Gänsehaut. Das darauffolgende Werk „Memorial“ hat wilden Metalcore zu bieten in welchem vor allem der Refrain sehr gut zum Vorschein kommt und mit lautstarken Klängen sehr von sich überzeugen kann. „Sight Of Blindness“ ist ein Stück das sich sehr laut und sehr wild präsentiert und mit genialen Riffs für Begeisterung sorgt. Der Song „Enemy Inside“ ist ebenso klanglich sehr gut gelungen und vor allem im Refrain sehr gut ausgefallen und weiß wie er sich seinem Hörer-Publikum zeigen muss um zu gefallen. An der Nummer „Sensations“ findet man auf Anhieb gefallen – hier wird man bereits nach wenigen Akkorden sehr positiv überrascht.  Nicht nur dass der Song „Reckoning“ ein sehr geniales Intro mit sich trägt weiß dieser schließlich auch im Ganzen zu überzeugen. Eine beachtenswerte Leistung legen die Jungs auch in dem Titel „Beyond Control“ hin wo man zu lautstarken klängen auch sehr gut Pogen kann und Live sicherlich sehr gut beim Publikum ankommt. Auch für eine ruhigere Nummer sind Before Us All zu haben und beweisen mit „My Resistance“ dass sie auch anders können als die Platte einfach hindurchzuschreien. Doch die Stille hält nicht lange an. Wilden Metalcore mit kraftvollen Klängen bekommt man mit „Welcome Any Change“ zu hören .In „Nothing Remains“ bekommt man eine Mischung aus Screamo und Metal Gesang geboten welches sich sehr gut kombiniert und durchaus hörenswert ist. Zu guter Letzt wäre da noch das Stück „Wishes Wiped Away“ der das Album um keinen Deut weniger Laut schließlich zu seinem Ende bringt. Die Band zeigt auf ihrem Debütalbum dass sie viel Potential in sich trägt welches sie im Laufe der Jahre mit Leichtigkeit ausschöpfen und so ihren Bekanntheitsgrad drastisch erhöhen werden. 

Dienstag, 3. September 2013

Franz Ferdinand – Right Thoughts, Right Words, Right Action

Es ist mal wieder so weit. Die britische Indie-Rock Band Franz Ferdinand legen mit „Right Thoughts, Right Words, Right Action“ mal wieder ein neues Studioalbum vor welches mittlerweile das vierte ist. Gleich zu Beginn der Platte bekommt man eine richtige Funky Nummer mit „Right Action“ zu hören welche klanglich sehr gut gelungen ist. Das darauffolgende Stück „Evil Eye“ präsentiert sich sehr eingängig und kann vor allem mit seinem Refrain sehr von sich überzeugen. Auch der Song „Love Illumination“ schließt sich diesem an und liefert einen sehr eingängigen Refrain ab der diesen sehr hörenswert macht. Auch „Strand On The Horizon“ ist ein Stück an welchem wir auf Anhieb Gefallen gefunden haben und euch dieses auf jeden Fall weiterempfehlen möchten. Ganz gut gelungen ist auch das Werk „Fresh Strawberries“ welches von der Melodie und dem Aufbau her an eine klassische Rocknummer Ende der sechziger, Anfang der siebziger zu bieten hat. „Bullet“ ist ein Titel der mit seiner schwungvollen Rhythmik ebenso weit vorne mitmischt und durchaus sehr zu beeindrucken weiß. Einen kleinen Rückschlag erleidet das Album mit dem Song „Treason! Animals“ der es irgendwie nicht so ganz schafft aus sich herauszukommen und so nur in geringem Ausmaß überzeugen kann. Etwas ruhiger gestaltet sich die Nummer „The Universe Expanded“ welche sich klanglich im Mittelmaß bewegt. Deutlich besser wird es wieder bei „Brief Encounters“ einem Stück das melodisch so einiges auf Lager hat und auch Live sicherlich bei den Hörern und Fans ankommen wird. Zu guter Letzt wäre da noch der Titel „Goodbye Lovers and Friends“ der es schafft das Album würdevoll zu seinem Ende zu bringen und mit seinem Refrain zum Abschluss noch einmal voll und ganz für Begeisterung sorgt. Erhältlich ist das Album seit 26. August 2013.

Montag, 2. September 2013

Reckless Love – Spirit

Die Glam-Metal Band Reckless Love aus Finnland veröffentlicht  am 20. September 2013 ihr neues und drittes Studioalbum welches sie auf den Namen „Spirit“ getauft haben. Bereits seit zwölf Jahren gibt es die Band bereits und dennoch haben sie vor drei Jahren erst ihr erstes Album veröffentlicht. Auf der neuen Scheibe sind elf neue Werke vorhanden die durch den Titel „Night On Fire“ eröffnet werden. Gleich der erste Song konnte bereits zweifellos von sich überzeugen und würde sich durchaus auf den Radiosendern sehr gut präsentieren. „Bad Lovin‘“ heißt die darauffolgende Nummer die um keinen Deut schlechter ist. Ganz im Gegenteil denn mit einer besonders gelungenen Rhythmik und einem sehr überzeugenden Refrain kommt diese sehr gut an. Der nächste Song „I Love Heavy Metal“ hat vor allem einen sehr gelungen und sehr eingängigen Refrain zu bieten. Das Stück „Favorite Flavor“ ist ganz gut gelungen und weiß vor allem melodisch sehr von sich zu beeindrucken. Etwas weniger überzeugend war für uns das darauffolgende Werk „Edge Of Our Dreams“ der sich von der Qualität her eher im Durchschnittsbereich bewegt. Der Titel „Sex, Drugs & Reckless Love“ ist durchwegs hörenswert. „Dying to Live“ heißt das nachfolgende Werk, welches ganz gut geworden ist und von dem Song „Metal Ass“ gefolgt wird welches sehr rockige Klänge zu bieten hat und geniale Riffs in seinen knapp zweieinhalb Minuten versteckt hat. Die Nummer „Runaway Love“ ist ein sehr gelungenes Werk welches vor allem mit seinem Refrain sehr von sich überzeugen kann der zudem auch sehr eingängig ist und dem einen oder anderen einen Ohrwurm beschaffen wird. „So Happy I Could Die“ heißt der vorletzte Titel des Albums der einen sehr gelungenen Refrain zu bieten hat. Zu guter Letzt wäre da noch der Song „Hot Rain“ der mit sanfteren Melodien und einem sehr gelungenen Gesang diese Scheibe schließlich zu ihrem Ende begleitet. Bereits nach der ersten Nummer dieser Scheibe war klar, dass es sich hier um etwas Großes handelt. „Spirit“ ist eine wirklich sehr gelungene Scheibe die auf jeden Fall weiterzuempfehlen ist und in keiner CD oder Vinyl Sammlung eines Rock-Fans fehlen sollte.